Aktuelle Fragen und Antworten:

FAT2002: FATProgWin Version 3.1.13.0


FAT3000 / ADP-N3x Standardapplikationen: FATProgWin Version 3.2.15.1


FAT3000 / ADP-N3x Spezialapplikationen (Zentralenredundanz, lange Bezeichner, FAT-ICP2-Netzwerk…) : FATProgWin Version 3.2.23.0


IMT4CPU: IMTProgWIN


ADP-ESPA / ADP-ESPA-U / FS20-ESPA-Interface: ESPA-ProgWIN!

Expertenmodus -> Systemkonfiguration -> Systemdaten und LED-Einstellungen

BMZ ---> IMT4CPU ---> IMT4LED:
• GMA-Adr = xx (0 oder ABF-Adresse für BMZ)
• Netzwerk-Adr = 0
• IC-Kask1: 1...4 Anzahl der IMT4LED(K)-Baugruppen
• IC-Kask2: 1…8 Anzahl der IMT4LED24 / IMT4LED32 Baugruppen laut Anschaltung

BMZ ---> IMT4CPU ---> IMT4PROC ---> IMT4LED:
• GMA-Adr = xx (0 oder ABF-Adresse für BMZ)
• Netzwerk-Adr = 1...max. (höchste anzusteuernde IMT4PROC-Adresse + 1)

• IC-Kask1 = IC-Kask2 = 0 (beide sind auf 0 gesetzt !)

BMZ ---> FAT ---> IMT4CPU ---> IMT4LED:
• GMA-Adr = 0
• Netzwerk-Adr = 1...31 Slave-Adresse

• IC-Kask1: 1...4 Anzahl der IMT4LED(K)-Baugruppen
• IC-Kask2: 1…8 Anzahl der IMT4LED24 / IMT4LED32 Baugruppen laut Anschaltung

BMZ ---> FAT ---> IMT4CPU ---> IMT4PROC ---> IMT4LED:
• GMA-Adr = 1...31, FAT-Netz-Adresse
• Netzwerk-Adr = 101...131 (IMT4PROC-Adressen + 100)

• IC-Kask1 = IC-Kask2 = "0" (beide sind auf 0 gesetzt !)!

FAT2002-Einstellungen :
• Im Menü Konfiguration - ESPA, Haken setzen bei ESPA aktiv
• Im Menü Konfiguration - Code-Tabelle, Spalte ESPA "kommend" oder "kommend + gehend" für die zu übertragenden Ereignisse selektieren
• Im Menü Konfiguration - Texte
o Code: generell, Gruppe=0, Melder=0,
o Rufadresse (Tel.-Nr./ESPA-ID) in Zeile 1 Teil 2 eintragen. Es müssen im Textdialog mindestens 4 Einträge (Zeilen) erfolgen (ggf. Leereinträge mit Gruppe=0, Melder 1…3), da sonst der Textdialog nicht beachtet wird.

FAT3000-Einstellungen :
• DIL-Schalter S2-4=ON, andere DIL-Schalter entsprechend jeweiliger Applikation
• Jumper J1 + J2 auf 2-3 (nach oben) stecken für Ausgabe über Steckklemmen
• Jumper J8 auf 1-2 (nach oben) stecken
• Im Menü Konfiguration - Code-Tabelle, Spalte ESPA "kommend" oder "kommend + gehend" für die zu übertragenden Ereignisse selektieren
• Im Menü Konfiguration - Texte
o Code: generell, Typ = Gruppe, Sys.-Adr.=0, Gruppe=0, Melder=0, AE=0
o Rufadresse (Tel.-Nr./ESPA-ID) in Zeile 1 Teil 2 eintragen.

ADP-N3E-Einstellungen (ADP dient zur ESPA-Ausgabe an SIO1 und SIO2):
• DIL-Schalter 4=ON, andere DIL-Schalter entsprechend jeweiliger Applikation
• Im Menü Konfiguration - Code-Tabelle, Spalte ESPA "kommend" oder "kommend + gehend" für die zu übertragenden Ereignisse selektieren
• Im Menü Konfiguration - Texte
o Code: generell, Typ = Gruppe, Sys.-Adr.=0, Gruppe=0, Melder=0, AE=0
o Rufadresse (Tel.-Nr./ESPA-ID) in Zeile 1 Teil 2 eintragen.

Bei einem Ruf wird der Meldecode mit der Gruppen / Melderinformation und dem Text in Zeile 2 an die Adresse aus Zeile 1 Teil 2 (Rufadresse) übertragen!

Zur Rückkehr in den Normalbetrieb muss das USB-Kabel abgezogen werden!
Eine PC-Prüfsoftware "ESPA-Tool" liegt der Baugruppe auf CD bei oder kann von der Homepage bezogen werden. Dazu die Datei "ESPA-Tool.exe" ohne Installation vom PC starten. Der PC simuliert die Gegenstelle. Der Anschluss erfolgt über RS232 mit dem Nullmodem-Kabel.
Durch gleichzeitiges Betätigen der Tasten "Ebene" und "Rückwärts" für min. 5 s wird der FAT interne Summer deaktiviert. Der Hinweis "Wartungsmode - Summer abgeschaltet" erscheint im FAT-Display. Bei wiederholtem Betätigen der beiden Tasten "Ebene" und "Rückwärts" wird der Summer sofort wieder aktiviert. 12 Stunden nach der Aktivierung des Wartungsmodes wird der Summer automatisch wieder eingeschaltet.
Mit der Programmiersoftware FATProgWin können im Menü: \Konfiguration\Code-Tabelle die am FAT angezeigten Meldungen bearbeitet werden. Markieren Sie die in der Spalte "Bedeutung" erkennbaren Zeilen für "Störung" bzw. "Abschaltung" und drücken anschließend die Schaltfläche "Zurücksetzen".
Überprüfen Sie folgendes:
1.) Es wurde nicht das mitgelieferte Nullmodem-Kabel verwendet. Überprüfen Sie Ihr Nullmodem-Kabel. Pin 4 der einen Buchse muss zu Pin 6 der anderen Buchse durchverdrahtet sein. Info: Steuerleitungen werden für die Umschaltung in den Programmierbetrieb verwendet.
2.) In FATProgWin im Menü: PC-Einstellungen prüfen, ob die richtige COM-Schnittstelle für die Datenübertragung zum FAT gewählte wurde.
3.) Falls Sie die ESPA-Funktion am FAT benutzen. Wurde die ESPA-Funktion im FAT aktiviert, so ist das automatische Umschalten in den Programmierbetrieb deaktiviert. Dann wie folgt vorgehen: Erscheint im PC-Dialogfenster: "Wenn das FAT in den Programmiermodus geschaltet hat, betätigen Sie OK", dann Reset-Taster am FAT betätigen. Danach "OK"-Button am PC anklicken.
1.) In FATProgWin im Menü: \Transfer\PC-Einstellungen prüfen, ob die richtige COM-Schnittstelle für die Datenübertragung zum FAT gewählte wurde und die Baudrate auf 57600, keine Parität eingestellt ist.
2.) Wurde ein USB-Seriell-Konverter verwendet, so ist dieser offensichtlich nicht kompatibel für die Datenübertragung zum FAT. Hinweis: Einen kompatiblen USB-Seriell-Konverter finden sie in unserem Lieferprogramm.
Firmwareversion und Konfigurationsdatei updaten. Aktuelle Firmware mit zugehöriger Konfigurationsdatei wurden an die neuen Firmwarestände der BMZ Expert angepasst.
Sie haben eine nichtredundante Version einer FAT-Konfigurationsdatei verwendet oder die Einstellungen in der Datei hierfür verändert. Verwenden Sie eine Konfigurationsdatei von der dem FAT beiliegenden CD mit der Bezeichnung xxx_redundant.
Abhilfe ist durch Konfiguration mit FATProgWin möglich. Das FAT ist über TTY an eine ESSER-BMZ angeschlossen. Im ESSER-TTY-Protokoll wird keine Jahreszahl übertragen. Im FATProgWin Menü: \Konfiguration\System-Konfig ist die Tastenkombination "ALT" + "E" zu drücken. Dann unter dem Parameter "lkgdisp" den Wert "128" setzen und "OK" bestätigen. Konfiguration zurück in das FAT programmieren. Das Datum wird dadurch am FAT identisch zur BMZ-Anzeige ohne Jahreszahl dargestellt.
DIP-Schalter am FAT3000 kontrollieren. An S1 DIP-Schalter 1 + 2 und an S2 DIP-Schalter 4 auf ON setzen. DIPs auf FAT3000 standen evt. auf FBF2003-seriell - Betrieb.
Firmwarestände am FAT und am Redundanzadapter überprüfen. Die Firmwareversionen der beiden Geräte sollte identisch sein. Unterschiedliche Firmwarestände von FAT und ADP können zu Inkompatibilität führen.
Bei redundanter Anschaltung des FAT3000 ist das Störungsrelais am FAT nicht in Betrieb. Es ist das Störungsrelais vom ADP-N3x zu benutzen!
Die SIO-Leitungen vom ADP-N3x zum FAT sind vertauscht. Es ist darauf zu achten, dass SIO1 des einen Gerätes mit SIO2 des anderen Gerätes zu verbinden ist!
Die Spannungsversorgung der IMT4CPU darf nicht über die Klemme "OUT UB" des FAT erfolgen. Die IMT4CPU muss separat mit Spannung versorgt werden!
Die in der jeweiligen Textzeile eingetragen Sys.Adr. (Systemadresse) muss mit der eingetragen Systemadresse im Menü Konfiguration - System3000 übereinstimmen. Entweder im Textdialog manuell ändern, oder im System3000 Dialog Haken setzen bei "Diese resultierende Systemadresse der BMZ soll für alle Zusatztexte übernommen werden."!
In FATProgWin die FAT-Konfigurationsdatei prüfen. Im "System3000"-Dialog unter Reiter "SIO" muss das Protokoll "PCTAB" bzw. "PCTAB/ IMT4CPU" eingestellt sein.
Es ist die unterschiedliche DIL-Schalterstellung am FAT zu beachten. FBF2003 seriell: DIL Schalter 1+3 vom DIL-Schalter-Block S1 auf on; FBF3000: DIL Schalter 1+2 vom DIL-Schalter-Block S1 auf ON.
Die Ursache hierfür liegt am begrenzten Protokollpuffer der ESSER BMZ. Die Zentrale begrenzt und sortiert ihre Meldungen vor der Übertragung zum FAT. Stehen sehr viele Meldungen an (z.B.: viele Abschaltungen bei Inbetriebnahme), so werden Meldungen erst spät oder gar nicht am FAT sichtbar.
Die Konfigurationsdateien für FAT und Redundanzadapter überprüfen. Im FATProgWin muss bei beiden Geräten im Dialog "System-Konfig" der Punkt "3 Zeilen pro Meldung" angehakt sein.
Unterschiedliche Anschaltung von FBF2001 und FBF2001E beachten. Die Klemmenbelegungen der beiden Bedienfelder sind nicht identisch.
Überprüfen Sie bei geschlossenem FSD mit deponiertem Feuerwehrschlüssel:
1.) Sind zwischen Pin 1 (weiß) und Pin 2 (braun) des FSD ca. 2,2 kOhm zu messen? Wenn keine 2,2 kOhm zu messen sind, bitte Verkabelung, 2,2 kOhm-Widerstand, Türkontakt, Aufbohrschutz und Schlüsselschalterkontakt im FSD prüfen.
2.) Zwischen Pin 7 (blau) und Pin 8 (rot) des FSD darf kein Durchgang messbar sein (hochohmig). Wenn ein Kurzschluss gemessen wird, dann die Schaltfunktion des Rückmeldekontakts am FSD-Schloss prüfen.
Rückmeldekontakt der Türverriegelung am FSD überprüfen. Zwischen Pin 7 (blau) und Pin 8 (rot) bei geschlossenem FSD darf kein Durchgang messbar sein (hochohmig). Wenn ein Kurzschluss gemessen wird, dann die Schaltfunktion des Rückmeldekontakts am FSD-Schloss prüfen.
Die LED-Liste geht bis zur 64. LED (entspricht einer IMT4LED Karte). Nächste Karte beginnt bei LED 101. LED-Nr. 65 entspricht also LED101, LED-Nr. 66 entspricht LED 102 usw.